Bettina Wiesmann wird als Kandidatin für den Bundestagswahlkreis aufgestellt

Ein Sieg der innerparteilichen Demokratie!
Michel’sche Gesetz der Oligarchie gebrochen!

Bettina Wiesmann wird von der Frankfurter CDU als Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 183 aufgestellt.

In der Frankfurter CDU gab es beim Kreisparteitag am Abend des 14. November eine Überraschung: Überdurchschnittlich stark, nämlich mit 40 Stimmen Vorsprung, sprachen sich die Parteitagsdelegierten der Frankfurter CDU dafür aus, dass Bettina Wiesmann im nächsten Bundestagswahlkampf als Nachfolge für Erika Steinbach antreten wird.

Bettina Wiesmann

Bettina Wiesmann wird von der Frankfurter CDU als Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 183 aufgestellt.

Die Thesen zur Demokratieentwicklung des Soziologen Robert Michels aus seiner Fallstudie „Zur Soziologie des Parteiwesens in der modernen Demokratie. Untersuchungen über die oligarchischen Tendenzen des Gruppenlebens.“, wonach in demokratischen Parteistrukturen immer wieder über informelle Machtstrukturen entschieden wird und eigentlich eher oligarchische statt demokratische Strukturen bestehen, sind über dieses Ereignis zumindest punktuell widerlegt.

So besagt die Michel’sche These, dass Führungsgruppen in Parteien primär an eigenen Interessen und persönlichen Vorteilen orientiert sind. Die eigentlichen Ziele und Inhalte seien nur Makulatur und träten in den Hintergrund. Mit dem Ergebnis, dass die Frankfurterin Bettina Wiesmann beim Parteitag der Frankfurter CDU gegen den von der Parteiführung vorgeschlagenen und unterstützen Prinz Michael zu Löwenstein, die innerparteiliche Nominierung für die Aufstellung als Kandidatin für den Bundestagswahlkreis 183 gewann, hat diese These des berühmten Soziologen einmal mehr „ausgehebelt“.

Bettina Wiesmann hat bewiesen, dass innerparteiliches Engagement Erfolg haben kann!

Die CDU Frankfurt hat bewiesen, dass sie als Organisation ein herausragendes Beispiel einer wahrlich demokratisch organisierten Partei ist!

Prinz Michael zu Löwenstein hat bewiesen, dass er ein aufrichtiger „Kämpfer“ im Sinne der inhaltlichen Arbeit und des freien Wettbewerbes ist. Beides ist gut so!

 

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *