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Kerry Reddington

Kerry Reddington – Engagement für ein lebenswertes Mainufer

Kerry Reddington zeigt auf, was man im Kleinen mit bürgerschaftlichen Engagement erreichen kann.

Als der US-Amerikaner und Bürger Frankfurts aufzog und uns zeigte, was man im Kleinen mit eigenem bürgerschaftlichen Engagement erreichen kann.

Den Sommer über stinkt es am Mainufer. Der Grund? Viele Menschen haben natürliche Bedürfnisse, aber leider gibt es keine öffentlichen Toiletten am Mainufer.
Der US-Amerikaner und Bürger Frankfurts Kerry Reddington setzte sich also bei der Stadt für das Aufstellen von Toiletten ein. Ja, das sei ein wichtiges Anliegen, da müsste man sich einmal darum kümmern. Dann aber wohl erst im nächsten Jahr…

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Mobile Toilette Frankfurt

Es stinkt! Da müsste man mal was machen…

Kerry Reddington im Einsatz für ein lebenswertes Frankfurt.

Am Mainufer in Frankfurt gibt es alles: Viele Menschen, schöne Grünflächen, eine schöne Uferpromenade – nur eben keine Toiletten. Deshalb stinkt es dort auch… Weitere Details muss man nicht erwähnen. Jemand, der (mal wieder) nicht nur redet, sondern die Dinge anpackt und etwas macht: Kerry Reddington.

Aber: So einfach ist das nicht. Die Stadt wird sich erst in 2017 mit der Frage beschäftigen, ob man hier etwas machen möchte. Kerry dauert das zu lange: Er rief  bei der Firma ToiToi an und, siehe da: Das Mobil-Toiletten-Unternehmen sagte zu, für vier Monate kostenlos mobile Toiletten aufzustellen. In der Zwischenzeit sammelt Kerry zusammen mit ein paar Mitstreitern Unterschriften und Unterstützer für seine Initiative. Weiterlesen