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„Kleider machen Leute“ – Kunstprojekt für den guten Zweck

Ohne sie geht nichts: Fliesenleger, Dachdecker, Schornsteinfeger oder Wurstverkäufer sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Ohne diese Arbeiten im „Maschinenraum“ funktionieren weder Stadt noch Gesellschaft. Professionelles Handwerk oder kundenfreundliche Dienstleistungen machen unser aller Leben einfacher und angenehmer. Trotzdem fehlt es oft an Anerkennung und Respekt für diese Tätigkeiten und Berufsfelder. Die mangelnde Anerkennung zeigt sich nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch oft in der fehlenden öffentlichen Wertschätzung.

Kunstprojekt soll mehr Wertschätzung schaffen

Das wollen die Initiatoren des Projekts „Kleider machen Leute“ ändern: Der Frankfurter Maßkonfektionär und Herrenausstatter Stephan Görner, PR-Fachmann Sven Müller und Fotograf Nikita Kulikov setzen mit der Fotoserie „Kleider machen Leute“ auch 2017 wieder ein Dutzend Menschen in Szene, die Berufe ausüben, die allesamt eine größere öffentliche Wertschätzung erfahren sollten.  Diese 12 Personen werden an ihrem Arbeitsplatz in einem edlen Maßanzug ungewohnt in Szene gesetzt. Jeden Monat wird ein neues Foto publiziert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Am Ende des Jahres stehen 12 Frankfurter Menschen, die stellvertretend für viele einen Blickwinkel zeigen, den wir so vorher noch nicht wahrgenommen haben.

Kleider machen Leute/Foto: Nikita Kulikov Kleider machen Leute/Foto: Nikita Kulikov

Charity-Gala zugunsten der Leberecht-Stiftung

Die ungewöhnlichen Bilder werden dann am Samstag, den 11. November, bei einer festlichen Charity-Gala im Gesellschaftshaus des Palmengartens präsentiert und als Jahreskalender an die Gäste verteilt. Tickets für diese hochkarätige Veranstaltung kann man auf www.kleider-machen-leute.net erwerben. Die Veranstaltung zugunsten der Leberecht-Stiftung für Kinder in Not bietet auch dieses Jahr wieder ein tolles Programm: 3-Gänge-Menü, Tanzeinlagen, eine Modenschau und nicht zuletzt der Auftritt von Schlagerikone Marianne Rosenberg versprechen einen ereignisreichen Abend.

 

 

 

 

 

 

 

Ein interessantes Kunstprojekt, eine tolle Organisation und viel Engagement der Initiatoren für den guten Zweck: Daumen hoch für das Projekt „Kleider machen Leute“!

Attentat von Berlin

Nach dem Attentat von Berlin

Rechtsstaatliche und moralische Prinzipien einhalten, Ruhe bewahren!

Das ist das Engagement, das nach dem schrecklichen Attentat von Berlin nötig ist.

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer instrumentalisiert das Attentat von Berlin, um gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung Stimmung zu machen. Dies zu einem Zeitpunkt, an dem zwar über 500 Hinweise auf einen oder die Täter vorliegen, zu dem aber noch komplett nicht klar ist, wer der oder die Täte sind.
Pietätlos und alles andere als zielführend, was hier stattfindet! Ein Hieb gegen alle, die versuchen, sich auf Grundlage unserer rechtsstattlichen Prinzipien, mit Anstand und Würde mit den schrecklichen Geschehnissen von Berlin auseinanderzusetzen. Und: Leider ist das Niveau eines solchen Vorgehens nicht weit von der Twitter-Parole des Rechtspopulisten Pretzell direkt nach den Anschlägen – „Es sind Merkels Tote“ – entfernt.

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25. Todestag von Freddie Mercury

25. Todestag von Freddie Mercury

Don’t Stop Me Now!

November 2016: 25. Todestag von Freddie Mercury.
Das Lied von Freddie, das neben Boheimian Rhapsody wohl am ehesten für sein Leben steht: Don’t Stop Me Now.
Von Mercury stammen sowohl der Text wie auch die Musik von Don’t Stop Me Now.

Für alle, die aktiv sind, sich engagieren und für „ihre gute Sache kämpfen“ ist Don’t Stop Me Now die perfekte Begleitmusik!
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Frankfurter Altstadt

Welcome: Neue Frankfurter Altstadt!

Danke für das Engagement der Frankfurter Bürger, die diese historischen Wiederbebauung initiiert und letztlich haben Realität werden lassen!

Im Mai 2007 stand das Technische Rathaus noch in unmittelbarer Nähe zum Frankfurter Dom. Aber: Es war entschieden, dass dieses Gebäude, das mit seiner Architektur einst (1971) den Europäischen Architekturpreis gewann, abgerissen werden wird. Zu dieser Zeit stand auch schon fest, wie das Dom-Römer-Areal dann bebaut werden sollte. Es war unter anderem ein Hotel geplant, alles in allem schwebte den Stadtplanern eine moderne Bebauung vor.

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