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Working Moms: Ein Workshop für die Großen und die Kleinen

„Was denken meine Kinder eigentlich, was ich den ganzen Tag mache?“ Diese Frage, die sich die meisten Mütter tatsächlich mehrmals am Tag stellen, ist Thema des Workshops „Working Moms“ für berufstätige Mütter und deren Kinder, zu dem das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Mazars für den 27. Oktober 2017 in CODE Frankfurt eingeladen hat. Ein überraschendes Format, das es so noch nicht oft gegeben haben dürfte…

Wie erkläre ich meinem Kind das, was ich den ganzen Tag mache?

Erwachsene verbinden ihre Arbeit mit Prestige, Kindern ist das egal. Was tun Mama und Papa eigentlich, wenn sie nicht auf mich aufpassen? Sehr beliebte Antworten der Kinder sind Fernsehschauen, Telefonieren oder Staubsaugen. Hoch im Kurs stehen auch Einkaufen gehen, klingt nach Shoppen, meint aber in der Realität Mineralwasserkistenschleppen – zumindest in den Schilderungen des Nachwuchses. Wer oft auf Dienstreisen weilt, den wähnen die Kinder im Dauerurlaub. Kein Wunder, die Eltern fliegen ja los, wie in die großen Ferien.

Ein Workshop für Mütter und Kinder!

Unter fachgerechter Anleitung von Experten werden neben diesem Thema auch mögliche Rollenmuster diskutiert sowie die Frage nach dem eigenen Anspruch an Beruf und Privatleben und dem Umgang mit daraus resultierendem Stress. Die Ergebnisse dieser lebendigen Runde könnten überraschen und sicher motivierend für alle anwesenden Mütter sein, die täglich den Spagat zwischen Kids und Management-Ebene meistern. Auch die Kinder erarbeiten die Themen unter kindgerecht künstlerischer Anleitung.

Informationen und Anmeldung: http://www.mazars.de/Home/Medien-Events/Veranstaltungen/Workingmomscan-do.

Workshop „Working Moms“
mit Moms#Corner und Kids#Corner

Termin:                Freitag, 27. Oktober 2017, 13-16 Uhr
Ort:                       CODE Frankfurt, Goetheplatz 9-11, 60313 Frankfurt am Main
Kontakt:              Jade Ebelt, Roever Broenner Susat Mazars GmbH & Co. KG, jade.ebelt@mazars.de.

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Neue Zahlen für Deutschland: Individueller und gesellschaftlicher Wohlstand wächst

Die Debatte um Ungleichheit, soziale Gerechtigkeit und Wohlstandsverteilung in Deutschland läuft im Wahlkampf-Jahr auf Hochtouren. Im Grunde streiten wir uns dabei um die Frage: Wie gut geht es uns in Deutschland? Während manche Deutschland kurz vor dem sozialen Abstieg sehen, rufen andere paradiesische Zustände aus. Beides stimmt nicht – die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie immer in der Mitte.

Neue Studie stimmt positiv: Wohlstand wächst

Neue Zahlen vom Marktforschungsinstitut IPSOS geben nun Anlass zur Hoffnung, dass das Glas dabei wohl eher „halb voll“ als „halb leer“ ist: Sowohl der individuelle als auch der gesellschaftliche Wohlstand in Deutschland sind 2016 weiter gewachsen. Das ist das Ergebnis der Dezember-Erhebung des Nationalen Wohlstandsindex für Deutschland (Ipsos NAWI-D), den Ipsos regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforscher Opaschowski erhebt.

Fast jeder zweite Bundesbürger (49,5%) stuft seinen subjektiv empfundenen Wohlstand als hoch ein. Für jeden Dritten (33,5%) ist das Wohlstandsbefinden auf einem mittleren und für jeden Sechsten (17,0%) auf einem niedrigen Niveau. Auch beim gesellschaftlichen Wohlstand gibt es aus der Sicht der Bürger nennenswerte Verbesserungen. Aspekte wie „friedliches Zusammenleben mit seinen Mitmenschen“, „Bedeutung der Weiterbildung“, „Zusammentreffen mit anderen Kulturen“, sind für die Bürger stärker erfüllt als 2012.

Es geht immer noch besser

Diese Zahlen, die ja auch durch die hohen Beschäftigungszahlen gestützt werden, stimmen insgesamt positiv. Deutlich wird jedoch auch, dass es nach wie vor Dinge zu verbessern gibt: Der ökologische Wohlstand  bleibt nämlich auf dem niedrigen Stand von 2012. Nur eine Minderheit der Deutschen sagt, dass wir wirklich gut mit der Natur umgehen.

Auch Hans-Peter Drews von Ipsos äußert ein differenziertes Fazit: „Insgesamt ist die Entwicklung des Wohlstands für die Menschen in Deutschland aber, auch wenn sie ein wenig in Stocken gekommen ist, positiv. Die Politik sollte versuchen, den Personen zu helfen, denen es nicht gut geht. Sie machen immerhin 17 Prozent der Bevölkerung aus.“

Fazit: In Deutschland geht es uns – gerade auch im Vergleich mit dem Rest der Welt – sehr gut! Das dürfen wir in den aktuellen Debatten nicht vergessen. Das heißt aber natürlich nicht, dass es nicht auch noch besser sein könnte. (Politisches) Engagement ist deshalb weiterhin nötig, um zum Beispiel im Bereich der Ökologie in den nächsten Jahren stärkere Fortschritte zu machen.

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The Good News!

Auch wenn populistische Politikerinnen und Politiker sowie (einige) Medienleute das Gegenteil behaupten: Die Mehrheit der Menschen ist und bleibt in ihren Einstellungen ausgewogen optimistisch und bewertet die europäischen Werte- und Gesellschaftsordnung nach wie vor positiv.

Im globalen Vergleich geht es uns in den Ländern der Europäischen Union gut. Frieden und Freiheit, genauso wie ein weit verbreiteter Wohlstand sind die Grundlage dafür.

Diejenigen, die am lautesten schreien, die uns täglich erklären wollen, dass alles schlecht sei und die Apokalypse kurz bevor stehe, sind in der Minderheit! Und sie bleiben in der Minderheit – auch, wenn sie noch so laut sind und noch so viele besorgniserregende Nachrichten verbreiten. Auch wenn man – insbesondere im Zuge der permanenten „Online-Beschallung“ –  über diverse mediale Kanäle schnell dazu verleitet wird, den Schwarzmalern Glauben zu schenken: Falsche Meldungen werden darüber nicht richtiger.

Schwarzmaler sind in der Minderheit

Umso beruhigender: Die Mehrheit der Menschen in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hat eine ausgewogene Haltung, die Schwarzmaler sind in der Minderheit.

Allerdings gilt in vielen Redaktionen nach wie vor der Slogan: „Bad news are good news“. Auf der Suche nach der Sensation, dem Spektakel und der Katastrophe (die sich vermeintlich besser verkauft)  kommt es schnell zu einer einseitigen, weil extrem negativen Berichterstattung.

Good News – die Zukunft der Nachrichten

Anders als die vielen Schwarzmaler will „The Good News App“ des Frankfurter Unternehmers Mario von Kelterborn ganz bewusst die positive Energie von Nachrichten nutzen. Denn jeden Tag geschieht in der Welt viel Gutes, Motivierendes und Wunderbares – in der Flut der schlechten Nachrichten gehen diese Geschichten jedoch oft verloren. Die kostenlose Nachrichten-App, die auf einem ehrenamtlichen und gemeinnützigen Projekt basiert, liefert deshalb täglich ausschließlich positive Nachrichten auf das Smartphone. Kurze Geschichten sollen die Neugier der Menschen wecken, um ihnen einen motivierten Start in den Tag zu ermöglichen.

Dabei geht es der Redaktion keineswegs um Schönfärberei, denn damit wäre – ebenso wie mit der Schwarzmalerei – nichts gewonnen. Stattdessen sollen die positiven Geschichten einen Ausgleich in der öffentlichen Wahrnehmung schaffen und uns auf all das aufmerksam machen, was tatsächlich gut läuft.

Aus meiner Sicht ist das – heute mehr denn je – ein enorm wichtiges Projekt. Schon Ludwig Erhard wusste, dass Wirtschaft zu mindestens 50 % Psychologie ist. Aber das gilt nicht nur für die Wirtschaft:

Die Macht einer „self fulfilling prophecy“ wirkt auch in anderen Bereichen. Denn immer wenn wir schon von vornherein davon ausgehen, dass etwas schief gehen wird, dann werden wir (unbewusst) dafür sorgen, dass es auch schief gehen wird.

Aus Engagement wird Apathie. „The Good News App“ zeigt uns einen anderen Weg und macht deutlich, dass es sehr oft gute Gründe dafür gibt, das Glas auch mal als „halb voll“ zu sehen.

Engagement Altersversorgung

Mehr Engagement in die private und betriebliche Altersversorgung!

Kinder, die heute geboren werden, haben die realistische Chance, über 100 zu werden. Das Renten- und Altersvorsorgesystem stammt jedoch strukturell zu großen Teilen noch aus der Zeit als Bismarck die Rentenversicherung einführte. Das war 1891 – die Lebenserwartung lag damals allerdings meistens bei unter 50 Jahren. Die meisten kamen also gar nicht in den „Genuss“ der Altersversorgung.

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Startups einfach mal machen lassen

Richtige Forderung von Lencke Steiner, Unternehmerin, Mitglied des FDP-Bundesvorstandes, ehemalige Bundesvorsitzende des BJU und Präsidiumsmitglied von Die Familienunternehmer.

Lencke liegt völlig richtig: Startup-Unternehmer sollten einfach mal loslegen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas „dabei rauskommt“, ist im Zweifel nicht besonders hoch. Aber wenn, dann kann es richtig einschlagen – gibt dafür, dass Startups in den letzten 20 Jahren extrem erfolgreich waren, ja sogar einen Teil der gesamten Wirtschaftsstrukturen komplett verändert haben, zahlreiche Beispiele: Google, SAP, Facebook, Microsoft und und und.

Wenn sich junge Menschen nicht auf eine Beamtenlaufbahn oder für eine klassischen Angestellten-Karriere sondern für den Aufbau eines eigenen Startup-Unternehmens entscheiden, ist dieses Engagement in hohem Maße anzuerkennen!

Nicht fragen „yes but“, sondern „why not“, nicht reden, sondern machen! – das muss die Einstellung sein, so dass unternehmerisches Engagement in Deutschland einen höheren Stellenwert bekommt! Weiterlesen

Thomas Kremer

Networking Frankfurt und Rhein-Main

Ein wichtiger Teil des „Kitts“, der die gesellschaftlichen Strukturen zusammenhält.

Thomas Kremer , „Kümmerer“ für die Beziehungen sowie das Networking Frankfurt und Rhein-Main.

Wirtschaft wird von Menschen gemacht. Dass sich Unternehmer über den Wirtschaftsclub Rhein-Main zusammenschließen, um gemeinsam aktiv zu werden, ist eine wertvoller Bestandteil unserer pluralistischen und freiheitlichen Gesellschaft.

Neuer Präsident des Wirtschaftsclubs Rhein-Main e.V. seit dem 21. Juli 2016  Thomas Kremer, Inhaber der b-k-p Consulting GmbH. Seine Vize-Präsidenten sind Frau Hilke Vogler, Dr. Mark C. Hilgard, Rechtsanwalt und Partner der internationalen Anwaltskanzlei Mayer Brown LLP, David Knower, Deutschlandchef der Cerberus Beteiligungsgesellschaft und Lothar Pohl, Inhaber Palast Promotion, Event Agentur. Zu den weiteren Präsidialmitgliedern wurden als Vorstand gewählt Frau Hanna Kleber, Inhaberin der PR- und Event-Agentur KPRN, sowie Prof. Dr. Christian Zielke, Technische Hochschule Mittelhessen. Dr. Ernst Gloede, der über 50 Jahre lang Präsident des Wirtschaftsclubs Rhein-Main war, gehört dem Präsidium als Ehrenpräsident an. Weiterlesen